Tesla Frunktisch

 Ziel dieses Projekts: ein ausklappbarer Tisch, der im Frunk eines Tesla Model 3 Platz findet.
 Die ideale Erweiterung auf dem Weg zum vollwertigen Freizeitcamper – und ein echter Eyecatcher an jeder Ladesäule. 

Der Prototyp

Für diese, erste, Version wurde das Holz eines alten IKEA-Schranks wiederverwendet.
 Günstig und schnell zusammengeschustert, lag der Fokus dabei vor allem auf der Machbarkeit und Alltagstauglichkeit. 

 

 Die erste Version verfügte über zwei ausdrehbare Flügeltische nach links und rechts, einen nach hinten klappbaren Teil sowie eine Besteckschublade. 


Das Besondere: eingelassene Magneten auf der Rückseite des ausklappbaren Teils halten im zusammengefalteten Zustand die Frunklights. Diese können über einen, im Tisch verbauten Akku, den Frunk beleuchten. 
Während der Fahrt wird der Akku vom Auto geladen und im Stand, quasi im Inselbetrieb, Strom bereitstellen. 

Version 2

Die zweite Version wurde aus Leimholz gefertigt. Ziel war es, das Gewicht zu reduzieren und dem Ganzen einen professionelleren Look zu verleihen.

Das Neue an dieser Küche:

 Die ohnehin nicht besonders stabilen Klappflügel zur Seite sind entfallen.
 Stattdessen gibt es nun eine zweite Tischplatte, die sich wie eine Schublade über den offenen Teil des Frunks – das sogenannte Stowage Compartment – schieben lässt.

Außerdem verfügt die neue Version über ein separates E-Compartment:
eine kleine Box mit Schalttafel, über die sich der Strom für die Frunklights ein- und ausschalten lässt – inklusive USB-C-Ladeports für Handy, Tablet & Co. 

Der Strom hierfür kommt jetzt direkt von der 12V Autobatterie. Derr schwere Akku im Frunk entfällt und bietet so extra Platz für ein neues Stowage Copartment. 

Die Besteckschublade entfällt ebenso. Stattdessen kommt hier eine Halterung für eine kleine Picknick Tasche ins Spiel. In Ihr ist Platz für zwei Bestecke mit Tellern und einem scharfen Messer. Reicht für die aller meisten Fälle durchaus aus.  

Finale Version

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